Vortrags-Dienstage PunktundPixel
Meditationsgruppe Sati in Konstanz am Bodensee

 
 
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Wir versuchen die spirituelle Übung duch Vorträge aus verschiedenen buddhistischen Traditionen oder anderer spiritueller Lehrer zu unterstützen. Jeden 3. Dienstag ab 18.15 Uhr im Monat hören wir einen Vortrag (Audio/ DVD oder gelegentlich "live").

 

Vortragsprogramm

 

 


2019

Juni

18.06.2019

ANGST

 

Ein aufgezeichneter Audio Vortrag von Lama Tilmann Lhündrup mit anschließender angeleiteter Meditation, insgesamt ca. 45 Minuten. Tilmann spricht über die Geistesformation der Angst im buddhistischen Kontext, ihre Ursachen und den Umgang damit.

 

Lama Sönam Lhündrup

 

 

 

 

 

Lama Tilmann Lhündrup (Dr. med.Tilmann Borghardt): Bei Freiburg lebender Meditationslehrer der tibetisch- buddhistischen Tradition und der Theravada Tradition, leitete 17 Jahre lang die Dreijahresklausuren im Kloster Dhagpo Kurndreul Ling in Frankreich und betreut heute Praktizierende in mehreren Ländern. Er ist Übersetzer und Verleger buddhistischer Texte, leitete Fachtagungen zum Thema "Buddhismus und Psychotherapie" und ist Webautor www.awakeningtosanity.net für zeitgemässen Buddhismus und Arzt. Er gründete die Stiftung "Ekayana" für zeitgemäßen Buddhismus.


Mai

21.05.2019

Was ist Zen?

Ein Audio Vortrag (CD) von Zen Meister Roshi Marcel Geisser, ca. 50 Min.

Was ist Zen? Eine komplexe Frage, auf die es eigentlich mit Worten nur schwer eine Antwort gibt. Wie erkläre ich, wie ein Schluck Wasser schmeckt?

Ein Merkmal des Zen ist die "direkte Erfahrung". Marcel Geisser versucht, die Beziehung von Form und Leerheit (Herz Sutra) zu rahmen und zeigt auf, dass Form und Leerheit letztlich eins sind, die Einsicht in Prozesshaftigkeit der Form führt in das Verständnis von dessen Leerheit. Gleichzeitig zeigt er auf, wie in einem Meditationszentrum, wie dem Haus Tao, Zen praktisch geübt werden kann.

 

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Marcel ist Leiter des Meditationszentrum Haus Tao in der Schweiz, Zen Meister und von Thich Nhat Hanh zum Lehren autorisiert. Zu seinen Lehrern gehörten u.a. Joseph Goldstein, Jack Kornfield und S.N. Goenka.


April

16.04.2019

Die Kunst des Nicht-Reagierens

Audio Vortrag von Nyanabodhi Bhikkhu (CD ca. 60 Min.)

Unser Leben ist bestimmt durch unsere Sinneswahrnehmungen, die wir meist entweder als angenehm oder unangenehm erleben. Jenachdem geht unsere Reaktion dann zum Haben, Behalten wollen, vom Buddha als Gier bezeichnet oder zum Loshaben wollen, in der Reaktion dann als Aversion oder Agression. Diese Muster, Gier und Aversion sind die Wurzeln von Leid und bilden die Grundlage von Samsara, dem Hamsterrad des Daseinskreislaufes. Die Buddhalehre gibt hier in Theorie und Praxis den Weg zum Ausstieg. Dazu gehört die "Kunst des Nicht-Reagierens".

Nyanabodhi stellt hierzu sein WAHL Programm vor:

Wahrnehmen- Annehmen - Heilen Lassen  und gibt hierzu Hinweise für praktische Übungen in der formellen Meditation und im Alltag.

 

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Nyanabodhi Bhikkhu ist der Abt des Waldklosters Metta Vihara im Allgäu und spirituelle Nachfolger von Ayya Khema.

 


 

März

19.03.2019

Dukkha: Wegweiser zur Befreiung

Audio Vortrag von Ayya Khema (Audio CD, ca. 60 Min.)

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Bhikkhhuni Ayya Khema, buddhistische Nonne, Gründerin des Buddha Hauses und des Waldklosters Metta Vihara, 1997 verstorben

 

Ayya Khema spricht über Dukkha als das Daseinsmerkmal. Dukkha ist das Pali-Wort für Leid, Kummer, Schmerz, Sorge, Trauer...kurz ein Sammelbegrif für das Unbefriedigende unseres Daseins. Dieses erkennend, suchte der Buddha nach einem Befreiungsweg und entwickelte und beschritt den "Achtfachen Pfad".

Unser Dasein ist zwar bedingt durch Alter, Krankheit und Tod und die Wechselfälle des Lebens häufig von Leid geprägt. Das Leiden kann aber überwunden werden. Ayya Khema schildert anschaulich und humorvoll die "erste edle Wahrheit" der Buddhalehre und zeigt den Praxisweg zur Überwindung des Leidens.

 


 

 

Februar

19.02.2019

Weisheit durch Denken?

Vortrag von Clemens Schwinkowski

Meditations- und Dharmalehrer

CS_2012

 

Es gibt die weitverbreitete falsche Ansicht, das das Denken in der Meditation zu unterlassen sei. Sicherlich ist es der formellen Übungspraxis nicht förderlich, sich dem "Gedankenkino" hinzugeben. Dennoch ist unser Gehirn nicht "abschaltbar" und Gedanken meist vorhanden. Das Denken, richtig eingesetzt, ist auch in der buddhistischen Lehre als Weisheitsinstrument unerlässlich. Die Lehre von den "drei Weiheiten" sieht das Reflektieren als notwendige Praxis in der Einsichtmeditation (Vipassana).

Der Vortrag von Clemens versucht aufzuzeigen, wie das Denken in der spirituelle Praxis auch in der formellen Meditation heilsam eingesetzt werden kann.

Clemens widmet sich dem Weg der buddhistischen Herz- und Geistesschulung unter Anleitung verschiedener Lehrerinnen und Lehrer im In- und Ausland seit 1992. Seit 2006 praktiziert er intensiv und regelmäßig im Haus Tao unter Führung von Marcel Geisser Roshi (der ein von Thich Nhat Hanh autorisierter Dharmalehrer ist). Marcel hat Clemens zum Lehren des Dharma ermuntert.

 


Januar

22.01.2019

Die vier Brahmaviharas

Audio Vortrag (CD) von Ingeborg Mösching

Meditations- und Dharmalehrerin

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Die vier Brahmaviharas, die vier "göttlichen Verweilungszustände" :  Liebende Güte, Mitgefühl, Mitfreude und Gleichmut sind zentrale Objekte der Übungspraxis zur Transformation und Ausrichtung unseres Geistes auf heilsame Ebenen und damit auch Grundlage der buddhistischen Ethik. Der Vortrag (ca. 40 Min.) führt in das Verständnis der Brahmaviharas ein. Es schließt sich eine geführte Meditation (ca. 30 Min.) an.

Ingeborg Mösching ist eine von Fred von Allmen autorisierte Dharmalehrerin. Sie gibt auch Achtsamkeitskurse (MBSR) in Deutschland und der Schweiz.

 


 

 

 

 

 

2018

 

 

Lama Tilmann Lhündrup

Lama Sönam Lhündrup

 

 

Dezember

18.12.2018

Vortragsreihe

"Die 37 Praktiken eines Bodhisattvas" Teil VIII (letzter Teil) Verse 35-37 Audio Vortrag CD ca. 40 Min

Teile I - VII s. Mai bis November

 

Die Vortragsreihe befasst sich mit "Bodhicitta" dem "Geist des Erwachens", der Geistesqualität eines Bodhisattvas, bzw. mit den Übungspraktiken um diesen Weg zu gehen auf Grundlage eines klassischen Textes von Thogme Sangpo aus dem 14. Jahrhundert in Form von 37 Versen.

Ein Bodhisattva ist das Ideal im Mahayana- Buddhismus. Ein Wesen, das aus Mitgefühl solange im Kreislauf der Geburten wiederkehrt, bis alle Wesen erwacht sind.

Lama Tillman Lhündrup begann seine buddhistische Praxis 1978 in der Zen Tradition.
1981 folgte eine intensive dreijährige Phase des Meditierens in der burmesischen Vipassana Tradition.

Nach abgeschlossenem Medizinstudium und Ausbildung zum Homöopathen verbrachte er sein erstes 3 Jahresretreat unter Anleitung von Lama Gendün Rinpoche und wurde von der tibetischen Karma Kagyü Linie inspiriert, insbesondere des Mahamudra. Sein Lehrer übertrug ihm anschließend die Betreuung von Langzeitretreats.


Er leitet jetzt Retreat-Seminare und ist Dozent am Institut für Essentielle Psychotherapie.
2016 gründete er ein Meditationszentrum in Raitenbuch bei Lenzkirch im Schwarzwald.

 

VERSE 35 -37

 


35. Sind Emotionen zu Gewohnheit geworden, ist es schwierig, sie aufzulösen. Achtsame Praktizierende greifen deshalb immer unverzüglich zu den Gegenmitteln und Überwinden Unwissenheit, Begierde und Hass, sobald sich diese zeigen - das ist die Praxis aller Bodhisattvas.

36. Kurz : bei jeglicher Aktivität, was immer wir tun, des eigenen Geisteszustandes bewusst und fortwährend mit Achtsamkeit und Gewahrsein zum Wohl anderer zu wirken - das ist die Praxis aller Bodhisattvas.

37. Damit all das Heilsame, das solches Üben bewirkt, tatsächlich das Leid der unzähligen Wesen auflöst, sei es mit der Weisheit, die völlig frei von der dreifachen Fixierung ist, der Erleuchtung gewidmet - das ist die Praxis aller Bodhisattvas.

 


 

November

"Die 37 Praktiken eines Bodhisattvas" Teil VII Verse 31-34 Audio Vortrag CD ca. 40 Min

Teile I - VI s. Mai bis Oktober

20.11.2018

Verse:

31. Wenn wir nicht untersuchen, wo wir uns selbst täuschen, mögen wir dem Anschein nach Dharmapraktizierende sein, handeln aber im Widerspruch zum Dharma. Deshalb unablässig unsere Selbsttäuschung zu untersuchen und aufzugeben - das ist die Praxis aller Bodhisattvas.

32. Sprechen wir unter dem Einfluss von Emotionen über die Fehler anderer, so verdirbt und schadet das nur uns selbst. Deshalb nicht über die Fehler von anderen zu reden - das ist die Praxis aller Bodhisattvas.

33. Wegen Besitz und Ansehen wird miteinander gestritten, und die Praxis von Studieren, Kontemplieren und Meditieren nimmt ab. Deshalb das Haften am Zusammenleben mit Familie, Freunden und Förderern aufzugeben - das ist die Praxis aller Bodhisattvas.

34. Verletzende Worte wühlen den Geist auf und Schaden entsteht. Aus diesem Grund verletzende Rede, die nicht erfreut, aufzugeben - das ist die Praxis aller Bodhisattvas.


Oktober

16.10.2018

Vortragsreihe

"Die 37 Praktiken eines Bodhisattvas" Teil VI (Verse 25-30) Audio Vortrag CD ca. 35 Min

Teile I-V s. Mai bis September

 

Verse

 

25. Wenn jemand, der Erleuchtung anstrebt, sogar bereit sein sollte, den eigenen Körper herzugeben, ist es da nötig, äußere Dinge noch zu erwähnen ? Freizügig geben, ohne Spekulieren auf Dank oder karmische Frucht - das ist die Praxis aller Bodhisattvas.

26. Ohne Disziplin in ethischem Verhalten kann nicht einmal das eigene Wohl verwirklicht werden. Um wie viel weniger wäre es da möglich, das Wohl aller Wesen zu bewirken ! Deshalb, frei von samsarischem Streben Disziplin in ethischem Verhalten zu wahren - das ist die Praxis aller Bodhisattvas.

27. Für Bodhisattvas, die sich nach den Segnungen heilsamen Handelns sehnen, sind alle, die ihnen Probleme bereiten, wie ein kostbarer Schatz, denn so können sie sich in Geduld üben und frei werden von Hass und jeglicher Ablehnung - das ist die Praxis aller Bodhisattvas.

28. Wenn wir sehen, wie spirituelle Menschen mit einem Eifer üben, als gelte es, ein Feuer auf dem eigenen Kopf zu löschen, dann ist das Ansporn, zum Wohl aller Wesen mit freudiger Ausdauer, der Quelle aller Qualitäten, zu praktizieren - das ist die Praxis aller Bodhisattvas.

29. Wenn wir verstehen, dass die Verbindung von stabiler geistiger Ruhe mit intuitiver Einsicht emotionale Verblendung völlig überwindet, üben wir uns in dieser Meditation, welche die vier formlosen Versenkungen transzendiert - das ist die Praxis aller Bodhisattvas.

30. Ohne Weisheit, nur mit den fünf anderen Paramitas, ist es unmöglich, vollkommene Erleuchtung zu erlangen. In Verbindung mit den Methoden jene Weisheit zu kultivieren, die frei von der dreifachen Fixierung ist - das ist die Praxis aller Bodhisattvas.


 

September

18.09.2018

Vortragsreihe:

"Die 37 Praktiken eines Bodhisattvas" Teil V (Verse 19-24) Audio Vortrag CD ca. 70 Min

Lama Tilmann Lhündrup

Teile I-IV s. Mai bis August

 

Verse:

 

19. Wenn ich berühmt bin und viele Leute sich vor mir verbeugen, wenn ich Schätze besitze wie die Götter, so verfalle ich dennoch nicht in Stolz und Hochmut, sondern bin mir dessen gewahr, wie nichtig weltlicher Ruhm und Besitz sind - das ist die Praxis aller Bodhisattvas.

20. Wenn ich den Feind in mir selbst, den eigenen Hass, nicht bewältige, werde ich gegen vermeintliche äußere Feinde ankämpfen und sie so nur weiter vermehren. Deshalb, mit Armeen von Liebe und Mitgefühl den eigenen Seinsstrom zu zähmen - das ist die Praxis aller Bodhisattvas.

21. Sinnesfreuden sind wie Salzwasser : je mehr wir davon genießen, desto durstiger wird man. Alles, was Verlangen und Anhaftung hervorruft, augenblicklich aufzugeben - das ist die Praxis aller Bodhisattvas.

22. Alles, was erscheint, ist der eigene Geist. Der Geist ist seit je jenseits von den Extremen aller Vorstellungen. Dies zu verstehen und keinerlei dualistisches Benennen im Geist zu erzeugen - das ist die Praxis aller Bodhisattvas.

23. Die angenehmen Dinge, die uns begegnen, anzusehen wie Regenbögen : von schöner Erscheinung, aber ohne Substanz - und so Verlangen und Begierde aufzugeben - das ist die Praxis aller Bodhisattvas.

24. Die vielfältigen Leiden sind wie der Tod unseres einzigen Kindes im Traum. Wie erschöpfend ist es, illusorische Erscheinungen für wirklich zu halten ! Deshalb, alle schwierigen Umstände, die uns begegnen, als illusorisch erkennen - das ist die Praxis aller Bodhisattvas.

 

 


 

August

21.08.2018

Vortragsreihe:

"Die 37 Praktiken eines Bodhisattvas" Teil IV (Verse 14-18) Audio Vortrag CD ca. 60 Min

Teil I -III s. Mai/Juni/Juli Verse 1-13

Lama Tilmann Lhündrup

Verse

14. Wenn mich jemand auf vielfältige Weise derart verleumdet, dass es überall zu hören ist, preise ich mit zugewandtem Geist jederzeit seine Qualitäten - das ist die Praxis aller Bodhisattvas.

15. Sollte mich jemand vor andren Leuten verletzen, meine verborgenen Fehler bloßstellen, so betrachte ich ihn als spirituellen Freund und verbeuge mich voller Dankbarkeit und Respekt vor ihm - das ist die Praxis aller Bodhisattvas.

16. Wenn mich jemand, auch wenn ich ihn wie mein eigenes Kind umsorgt habe, als Feind betrachtet, so bringe ich ihm noch mehr Liebe entgegen, wie eine Mutter ihrem erkrankten Kind - das ist die Praxis aller Bodhisattvas.

17. Sollten andere mich verächtlich behandeln, so sehe ich sie als spirituelle Lehrer an und visualisiere sie über meinem Kopf, um ihren Segen und Schutz zu erhalten - das ist die Praxis aller Bodhisattvas.

18. Und sei ich auch noch so arm, ständig verachtet, von körperlichen und geistigen Krankheiten schwer geschlagen, so nehme ich doch immer und immer wieder alles Leiden und die Fehler aller Wesen auf mich - das ist die Praxis aller Bodhisattvas.

 


Juli

17. Juli 2018

Vortragsreihe:

"Die 37 Praktiken eines Bodhisattvas" Teil III (Verse 11 - 13) Audio Vortrag CD ca. 70 Min

Lama Tilmann Lhündrup

TEIL I UND II s. Mai/Juni Verse 1-10

Verse


11. Sämtliches Leid entsteht aus dem Wunsch nach persönlichem Wohlergehen, während die Ausrichtung auf das Wohl anderer Buddhaschaft hervorbringt. Aus diesem Grund das eigene Glück völlig gegen das Leid anderer auszutauschen - das ist die Praxis aller Bodhisattvas.

12. Wenn mir jemand etwas raubt oder andere dazu anstiftet, so widme ich ihm noch zusätzlich meinen Körper, meine Freuden und alles Heilsame der drei Zeiten - das ist die Praxis aller Bodhisattvas.

13. Wenn mir jemand den Kopf abschlagen wollte, auch wenn ich ihm nicht das Geringste getan habe, so nehme ich voller Liebe und Mitgefühl all sein Karma auf mich - das ist die Praxis aller Bodhisattvas.

 


Juni

19.06.2018

"Die 37 Praktiken eines Bodhisattvas" Teil II ( Verse 6 -10) Audio Vortrag CD ca. 50 Min.

Lama Tilmann Lhündrup

Teil I s. Mai Verse 1-5

Verse

6. Wenn die Unterstützung von jemandem bewirkt, dass unsere Fehler abnehmen und Qualitäten stattdessen anwachsen, dann sind solche spirituellen Freunde höher zu schätzen als der eigene Körper - das ist die Praxis aller Bodhisattvas.

7. Wen können vergängliche und zusammengesetzte Götter schon schützen ? Besser nimmt man Zuflucht zu den Drei Juwelen* - das ist die Praxis aller Bodhisattvas.

8. Alles schwer zu ertragende Leiden ist Folge von schädlichem Handeln und Denken, so lehrte der Buddha. Deshalb niemals Schädliches tun, selbst nicht um den Preis des eigenen Lebens - das ist die Praxis aller Bodhisattvas.

9. Die Freuden in Samsara sind so vergänglich wie Tautropfen in der gleißenden Sonne : von einem zum nächsten Moment können sie aufgelöst sein. Deshalb den unwandelbaren höchsten Zustand der Befreiung anstreben - das ist die Praxis aller Bodhisattvas.

10. Wenn alle Wesen leiden, wie soll dann eigenes Glück Bestand haben ? Aus diesem Grund den Erleuchtungsgeist, Bodhicitta*, hervorzubringen und also Erleuchtung schnellstmöglich erlangen zum Wohl aller Wesen - das ist die Praxis aller Bodhisattvas.


 

Mai

22.05.2018

Lama Tilmann Lhündrup

Meditationslehrer der tibetischen Mahamudra Tradition

"Die 37 Praktiken eines Bodhisattvas" Teil I (Verse 1-5):

 

1. Jetzt, wo ich das schwer zu findende Schiff der Freiheiten und günstigen Bedingungen erhalten habe, werde ich, um mich und alle anderen aus dem Ozean des Daseinskreislaufes zu befreien, Tag und Nacht unzerstreut den Dharma hören, kontemplieren und meditieren – das ist die Praxis aller Bodhisattvas.

2. Freunden gegenüber sind die Anhaftungen so aufgewühlt wie Wasser, Feinden gegenüber lodert der Hass wie Feuer. In der Finsternis der Unwissenheit sehe ich nicht, was zu tun und was zu lassen ist. Das Heimatland zu verlassen – das ist die Praxis aller Bodhisattvas.

3. Indem ich schädliche Orte verlasse, nehmen die aufwühlenden Emotionen allmählich ab. Frei von Ablenkung verweilend, nimmt heilsames Handeln natürlicherweise zu. Durch die Strahlkraft des Bewusstseins entsteht Gewissheit über den Dharma. Auf Zurückgezogenheit zu bauen – das ist die Praxis aller Bodhisattvas.

4. Selbst von den langjährigen Bekannten und den Verwandten werde ich getrennt werden, und von all meinem mühevoll erworbenen und gehegtem Besitz wird nichts übrig bleiben. Auch das Bewusstsein, nur Gast in diesem Körper, wird seine Herberge verlassen. Sich vom Denken an dieses Leben zu lösen - das ist die Praxis aller Bodhisattvas.

5. Wenn unser Zusammensein mit jemandem bewirkt, dass die drei Geistesgifte zunehmen, die Praxis von Hören, Kontemplation und Meditation abnimmt, und wir Liebe und Mitgefühl verlieren, dann sollten wir solche schädlichen Freunde aufgeben - das ist die Praxis aller Bodhisattvas.

 

 


 

 

April

17.04.2018

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Ayya Khema

 

Bhikkhhuni Ayya Khema ( buddhistische Nonne, Gründerin des Buddha Hauses und des Waldklosters Metta Vihara, 1997 verstorben) spricht über das "große Loslassen" und unsere irrationale Angst vor der einzigen Gewissheit unseres Lebens, dem Tod. Die tägliche Betrachtung unserer Sterblichkeit führt zu einer höheren Lebensqualität, lässt uns das erkennen, was im Leben wirklich wichtig ist. Letztlich ist es die Tatsache der Vergänglichkeit und deren Akzeptanz als Daseinsmerkmal, die zur Überwindung unsrer Angst vor dem Tod führt.

 


 

März

20.03.2018

Video Vortrag ca. 55 Min

Die Angst vor dem Tod - Loslassen

 

Audio Vortrag ca. 50 Min.

Die Große Stille

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Renate Seifarth

Renate meditiert und studiert den Buddhismus seit 1989, verbrachte über sechs Jahre im Retreat, davon 2,5 Jahre in Asien, ein halbes Jahr in einer Einsiedelei.

Zu ihren bedeutendsten Lehrern gehören Fred von Allmen, Joseph Goldstein, Stephen Batchelor, Ajahn Maha Boowa und Sayadaw U Janaka. Sie ist Teil des internationalen Vipassana-Netzwerkes um die Meditationszentren Spirit Rock, IMS, Gaia House und Beatenberg

Nibbana, Befreiung ist das Ziel der Praxis. Was ist Nibbana? Buddha beschrieb das Ziel des Weges als das Aufgeben von Anhaften. Wenn Haften und Reaktivität erlöschen, wir innerlich loslassen und eintauchen in ein offenes Dasein, können wir eine tiefe Stille erleben. Oft übersehen wir die Stille, weil wir auf etwas anderes warten, einen Bigbang, etwas Außergewöhnliches. Nibbana können wir aber hier und jetzt erfahren, in den Momenten, in denen unsere Reaktivität erlischt und eine lebenige, offene Stille sich in uns ausbreitet, in der alles sein darf wie es ist.

 

 

 


 

Februar

20.02.2018

Film 102 Minuten

Der lautlose Tanz des Lebens

 

Dokumentarfilm über eine der bemerkenswertesten deutschen Frauen des 20. Jahrhunderts: Ruth Denison. Sie war eine Pionierin des Buddhismus im Westen und Vorreiterin für die Rechte der Frauen. Die bekannte Meditationslehrerin leitete mit über 90 Jahren ein Zentrum in der kalifornischen Mojave-Wüste. Der Film begleitet Ruth Denison in ihren letzten Lebensjahren.
„Der lautlose Tanz des Lebens“ ist der erste abendfüllende Dokumentarfilm über Ruth Denison – eine der bemerkenswertesten deutschen Frauen des 20. Jahrhunderts. Die Pionierin des Buddhismus war bekannt für ihre unerschöpfliche Energie. Im Westen gilt sie als Vorreiterin für die Rechte der Frauen. Die bekannte Meditationslehrerin leitete mit über 90 Jahren ein Zentrum in der kalifornischen Mojave-Wüste, wo sie mehr als 30 Jahre lang auch vielen traumatisierten Menschen half.
Aleksandra Kumorek bekam die Erlaubnis, Ruth Denison in ihren letzten Lebensjahren bis zu ihrem Tod 2015 zu begleiten – es entstand ein einmaliges filmisches Dokument einer starken, ungewöhnlichen Frau. 1922 in Ostpreußen geboren, erlebte Ruth die Grausamkeiten und Traumata des Zweiten Weltkrieges. 1957 wanderte sie in die USA aus und wurde eine der ersten buddhistischen Lehrerinnen im Westen. Ruths gesamtes Schaffen und Wirken gibt kluge, tiefe Antworten auf die zentralen Fragen und Konflikte der Gegenwart: Wie gehen wir mit Hass und Diskriminierung um? Wie kann es gelingen, aus der Spirale von Gewalt und Gegengewalt auszubrechen, zu einem echten menschlichen Miteinander zu finden?
"Der lautlose Tanz des Lebens“ ist eine filmische Meditation – jenseits klassischer Porträtfilme. Er erlaubt es dem Zuschauer, in die Stille und Langsamkeit der Mojave-Wüste einzutauchen, die Verbundenheit allen Lebens zu entdecken und Teil des lautlosen Tanzes zu werden. Der Dokumentarfilm ist eine Begegnung mit einer außergewöhnlichen Frau, inneren Dämonen, den Schönheiten und Schrecken der Wüste (ARTE Programminformation)

 

Januar

16.01.2018

Audiovortrag (ca. 1 Stunde) von Dharmadeva

".....Und noch eine Runde - Die Sache mit der Wiedergeburt"

 

Das Thema Wiedergeburt im Buddhismus ist ein Bereich, in dem es viele Missverständnisse und falsche Vorstellungen gibt. Weder geht es um "Seelenwanderung" noch um Wiederauferstehung des Individuums. Was es mit diesem vermeintlilichen Mysterium aus sich hat, versucht der Vortrag von Dharmadeva, einem Leher der Buddhistischen Genmeinschaft Trirtana aus Essen zu erläutern.

Dharmadeva


2017

Dezember

19.12.2017

Audiovortrag von Ayya Khema

"Gutes Karma durch die vier höchsten Emotionen"

Zum Jahresabschluss und zum "Fest der Liebe" passend dieser Vortrag (CD ca. 68 Min.) von der Ehrwürdigen Ayya Khema. Ayya zeigt auf, wie und dass wir um den Befreiungsweg zu gehen und gutes Karma zu machen, unsere Herzensqualitäten entwickeln müssen, unser Herz öffnen und selbstlose Liebe üben können.

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November

21.11.2017

Audiovortrag von Fred von Allmen

 

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"FREUDE"

Der buddhistischen Philosophie wird oft nachgesagt, sie sei eine Lehre des Leidens und damit freudlos. Das Gegenteil ist richtig, der Buddhismus ist die Lehre von der Überwindung des Leidens und die Freude das Tor zu Nibbana. Freude ist Voraussetzung für Sammlung, ein Erleuchtungsfaktor und (Mit)Freude eine der vier "erhabenen Verweilungsstätten (brahma vihara)". Eine Übungspraxis ohne Freude ist keine Praxis.

Fred von Allmen, der Leiter des Meditationszentrums Beatenberg (CH) und bekannter Dhammalehrer, zeigt in seinem Vortrag (50 Min), wie wir Freude kultivieren können und welche Aspekte in der Praxis von Bedeutung sind.

 


 


Oktober

17.10.2017

Audiovortrag von Stefan Lang

KARMA

 

Stefan Lang ist einer der Lehrenden im Meditationszentrum Beatenberg (CH) und gibt Vipassana Meditations- und buddhistische Studienkurse.

Sein Vortrag ( ca. 50 Min.) beschäftigt sich mit dem Thema "Karma", einem der zentralen Begriffe der Buddhalehre. Leider immer wieder missverstanden und falsch dargestellt, wird Karma häufig mit "Schicksal" verwechselt.

Karma ist in erster Linie das Gesetz von "Ursache und Wirkung", d.h. auf der persönlichen Ebene haben Gedanken, Worte und Taten Folgen, die uns und unsere Umgebung beeinflussen. Ob "heilsam" oder "unheilsam" wird durch unsere Absichten, Motivationen bedingt. Mit Hilfe der Achtsamkeit können wir für unser Leben und damit auch für das Leben aller Wesen Samen auf Grundlage von mitfühlendem Verständnis säen, die entsprechende Früchte bringen. Karma ist also keineswegs etwas Schicksalhaftes, sondern führt zu einem hohen Maß an Verantwortung für unser Leben.

 

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August

15.08.2017

Audiovortrag von Samuel Theiler

"METTA"

Samuel ist Meditationslehrer im Meditationszentrum Beatenberg, Schüler von Fred v. Almen. Er lehrt Vipassana und Metta-Meditation.

In seinem Vortrag (ca. 50 Min.) erklärt er anschaulich die Bedeutung der Metta-Praxis. Die konsequente Übung von liebevoller Freundlichkeit, Zuwendung, liebender Güte verändert radikal unseren Blick auf die Welt und uns selbst. Er erläutert den Hintergrund anhand der lLehre des Buddha und erklärt auch verschiedene Praxistechniken.

 


 

Juli

18.07.2017

Audiovortrag von Roshi Christoph Rei Ho Hatapla (s.a. Mai/Juni)

 

Heilsamer Umgang mit Ärger & Schuldgefühlen (Dauer ca 45 Min.)

 

"Sowohl Körper als auch Geist wegwerfen" : Christoph Rei Ho Hatlapa erläutert, wie wir mittels Methoden aus der Gewaltfreien Kommunikation, einer Anwendung der „Rechten Rede“, uns selber auf die Schliche kommen können, wenn wir in Ärgergedanken oder in Selbstvorwürfen feststecken.

Wir machen unser Glück — und unser Unglück — vom Verhalten der Personen um uns herum abhängig. Es ist aber unser eigener Geist, an dem wir anknüpfen, und wo wir weiterkommen können. Wenn wir unseren Ärger-Automatismus und unser Schuld-Denken abwerfen können, dann kann unsere Buddhanatur uns entgegenwachsen. Und dann können wir auch unsere Lebendigkeit unbefangen ausdrücken.

 


 

Juni

20.06.2017

Audio Vortrag von Roshi Christoph Rei Ho Hatapla (s. auch Mai)

PFINGSTEN - DER HEILIGE GEIST

Christoph Hatapla spricht über den „Heiligen Geist“, der über den christlichen religiösen Bereich hinaus, die Grundlage für unsere Visionen und unsere persönlichen Missionen darstellt. Die grundsätzliche Orientierung des menschlichen Lebens im Buddhismus, Mitgefühl und Weisheit, wird in unserer, gewinn- und konkurrenzorientieren, Gesellschaft kaum ausgedrückt. Durch die buddhistische Praxis kann aber, so Christoph Hatlapa, das grundsätzlich in uns angelegte Mitgefühl hervorgebracht werden. (Dauer ca. 45 Min.)

 


Mai

16.05.2017

Audio Vortrag von Roshi Christoph Rei Ho Hatapla

Christoph Hatapla spricht über das Thema "Sozial engagierter Buddhismus" (CD Dauer ca. 50 Min.).

Er zeigt die inneren und äußeren Probleme von uns auf und erläutert auf anschauliche Weise Ursachen für die derzeitige teilweise zerstörerische Tendenz unserer Gesellschaft und zeigt auf Grundlage der Lehre des Buddhas den Weg.

Der Zugang zur Welt – in der Naturwissenschaft und im Buddhismus. Der Geist im Buddhismus. Leidbefreiung als primäres Ziel des Buddhismus.  Das Druchbrechen des Reiz-Reaktions-Mechanismus; unterstützt von unserer Übung. Die Reaktion unseres Gehirns auf Schmerz, auch auf sozialen Schmerz. Soziale Ausgrenzung und soziale Demütigung wird vom Gehirn wie körperlicher Schmerz interpretiert. Ausgrenzung und Marginalisierung - Aggressionsauslöser beim Menschen. Marginalisierung durch Monopolisierung

Für Buddhisten reicht der Verweis auf die innere Praxis - angesichts dieser Entwicklung - nicht mehr aus. Wir sind, wenn wir wirklich den Weg des Buddha gehen wollen, gezwungen, uns für einen sozialen, engagierten, Buddhismus einzusetzen. Macmindfulness: Manager meditieren um ihren Shareholdervalue zu optimieren. Der Buddha sagt: Große Wesen, Mahasattvas sind solche, die wissen was genügt. Einfach nur Weitermachen, wie gewohnt, können wir uns nicht mehr leisten. Wir reden uns in eine scheinbare Ohnmacht hinein. In unserem Geist sitzen die Hebel, mit denen wir Welt um uns her in Richtung eines leidbefreiten Lebens zu bewegen. Das Verständnis von Sangha im buddhistischen Sinne schließt keine Wesen aus! Wir können es schaffen, unsere Zukunft zu gestalten. Die Resonanz des mitfühlenden Herzens … - das Zugehörigkeitsgefühl in der Sangha. Unsere eigene Entwicklung braucht den Kontext der Zugehörigkeit.

 

gründete 1985 mit einigen anderen den “Lebensgarten Steyerberg“, eine ökologisch und sozial engagierte Gemeinschaft, in dem niedersächsischen Ort Steyerberg.

1987 wurde er im Myoshinji-Kloster in Kyoto/Japan zum Zenpriester und Zenmönch ordiniert. Er studierte Zen während zahlreicher Aufenthalte im Myoshinji-Kloster und im Hokoji-Tempel bei Hamamatsu.
1993 erhielt er von Oi Saidan Roshi die Dharmaübertragung.
Im Jahr 2000 wurde er mit der Repräsentation dieser Traditionslinie in Deutschland beauftragt.

Christoph Rei Ho Hatlapa Roshi führt die Sesshin (mehrtägige Meditations-Übungen) in der Rinzai-Zen-Tradition durch. Besonderes Merkmal dieser Praxis ist die Koan-Übung.

Er gehört zu den Pionieren der Mediationsbewegung in Deutschland, ist Gründungsmitglied des heutigen Bundesverbandes Mediation (BM) sowie Mitgründer der Schule für Verständigung und Mediation und des Zentrums für Gewaltfreie Kommunikation in Steyerberg. Dort lebt und arbeitet er als Jurist, Mediator und Zen-Meister.

Meine Aufgabe sehe ich heute vor allem darin, zur Veränderung der Konfliktkultur in unserer Gesellschaft, zu persönlicher Erfüllung und zu innerem Frieden beizutragen.”

 


April

18.04.2017

Audio Vortrag von Roshi Marcel Geisser ca. 45 Min.

 

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Ein Vortrag von Marcel aus dem Jahr 2015 zum Thema "Intersein und die vier edlen Wahrheiten"

Marcel ist der Leiter des Meditationszentrums HAUS TAO in der Schweiz, Zen-Meister, von Thich Nhat Hanh zu Lehren autorisiert.

 

 


 

März

20.03.2017

Audio Vortrag von Fred von Allmen ca. 45 Minuten

 

 

"Gelassenheit"

Gelassenheit als Ausdruck von "Gleichmut" (Upekha) als vierte der "Erhabenen Verweilungsstätten" (Brahma Vihara) oder auch als siebtes und letztes der Erleuchtungsglieder, ist ein zentraler Übungsbestandteil auf dem Befreiungsweg.

Gelassenheit, Gleichmut bedarf es als Balance für Mitgefühl und ist in unserem hektischen Alltag ein ausgleichender Wesenszug, der geübt werden kann.

Fred von Allmen ist Mitbegründer und einer der Leiter des Meditationszentrums "Karuna" in Beatenberg in der Schweiz. Er gibt Hinweise zur Entwicklung dieser Herzensqualität.

 


 

 

Februar

 

21.02.2017

 

Video Vortrag von Ayya Khema ca. 60 Minuten

 

"Ohne Übung kein Fortschritt" Der Edle Achtfache Pfad:  3. Rechte Rede 4. Rechtes Handeln und

5. Rechter Lebenserwerb

 

In Fortsetzung des Vortrages vom 18.01.2017, in dem Ayya Khema den Weisheitsaspekt (Panna) des Übungsweges erläutert hat, spricht Ayya in diesem Vortrag über die ethischen Grundlagen des Achtfachen Pfades (Sila).

 


 

 

Januar

18.01.2017

 

Video Vortrag von Ayya Khema ca. 50 Minuten

 

 

mit einer Einführung von Clemens Schwinkowski

 

"Ohne Übung kein Fortschritt"  Der Edle Achtfache Pfad : 1. Rechte Einsicht 2. Rechte Absicht


Bhikkhhuni Ayya Khema ( buddhistische Nonne, Gründerin des Buddha Hauses und des Waldklosters Metta Vihara)

erläutert die ersten beiden Abschnitte des Achtfachen Pfades, den Aspekt der Weisheit der Übungspraxis anhand der Lehrrede

"Ohne Übung kein Fortschritt" Bhavana Sutta aus der Anguttara Nikaya (angereihte Sammlung).